
Zum 1. April 2010 sind am IDK „Textualität in der Vormoderne“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München
Zwei Doktorandenstellen
(halbe E13-TV-L)
mit einer Förderungsdauer von zunächst zwei Jahren zu besetzen. Eine Verlängerung ist möglich.
Das IDK bietet auf einem zentralen Gebiet philologischer Grundlagenforschung eine auf zwei Jahre angelegte, klar strukturierte Doktorandenausbildung in einem exzellenten, international profilierten Forschungsumfeld. Forschungsschwerpunkte des IDK sind die historischen und systematischen Grundlagen vormoderner Textualität, deren zeitgenössische Konzeptualisierungen sowie die spezifisch textwissenschaftliche Grundlagenreflexion im Gesamtbereich der Altertums-, Mittelalter- und Frühneuzeitforschung. Die Angebote des IDK, das in einer Netzwerkstruktur Betreuer der bayerischen Universitäten Erlangen, München, Regensburg und Würzburg koordiniert, richten sich an Doktoranden von Klassischer Philologie und Mittellatein sowie der sprach- und literaturwissenschaftlichen Anglistik, Germanistik und Romanistik; Doktoranden anderer textwissenschaftlicher Disziplinen können sich im Einzelfall um eine Förderung bewerben. Internationale Bewerbungen sind willkommen.
Voraussetzungen für die schriftliche Bewerbung sind ein herausragender erster Studienabschluss, Empfehlungsschreiben von zwei UniversitätsprofessorInnen sowie ein auf tragfähigen Vorarbeiten beruhendes innovatives Dissertationskonzept. Schwerbehinderte BewerberInnen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt.
Bewerbungen sind bis zum 15. Januar 2010 zu richten an die Geschäftsstelle des IDK, PD Dr. Thomas Borgstedt· Ludwig-Maximilians-Universität München · Institut für deutsche Philologie · Schellingstraße 3 · 80799 München · Tel: 089-2180-5741 ·E-Mail: thomas.borgstedt(at)germanistik.uni-muenchen.de.